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- Wahlaufruf - Wahlrecht ist Wahlpflicht, deshalb bitte ich Sie alle, auch im Namen des Gemeinderats, nehmen Sie unser aller demokratisches Recht in Anspruch und machen Sie von Ihrem Wahlrecht regen Gebrauch.   Reiner Dehmelt, Bürgermeister Wahl zum Deutschen Bundestag Am kommenden Sonntag, 24.09.2017, findet die Wahl zum Deutschen Bundestag statt. Die Wahl dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr .   Wir bitten darum, die Wahlbenachrichtigung und einen amtlichen Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen. Bitte zeigen Sie Ihren Ausweis unaufgefordert vor. Die Wahlbenachrichtigung ist bei der Wahl abzugeben. Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Der Wähler erhält beim Betreten des Wahlraums einen Stimmzettel ausgehändigt. Jeder Wähler hat eine Erst- und eine Zweitstimme. Der Stimmzettel ist so zu kennzeichnen, dass in einen der hinter den Wahlvorschlägen befindlichen Kreise ein Kreuz eingesetzt oder durch eine andere Art der Kennzeichnung eindeutig kenntlich gemacht wird, für welchen Wahlvorschlag sich der Wähler/die Wählerin entschieden hat.   Reiner Dehmelt, Bürgermeister Hinweis für Briefwähler Die Wahlbriefe für die Wahl zum Deutschen Bundestag müssen am Wahltag bis spätestens 18.00 Uhr beim Bürgermeisteramt Hügelsheim eingegangen sein. Damit der rechtzeitige Eingang gewährleistet ist, bitten wir alle Briefwähler, die ihren Wahlbrief noch nicht abgegeben haben, diesen in den Briefkasten des Rathauses Hügelsheim, Hauptstr. 34 bis   Sonntag, 24. September 2017, 18.00 Uhr   einzuwerfen.   Gemeinde Hügelsheim Wahlkreis 273 Rastatt   Bekanntmachung über die Sitzung zur Feststellung des Briefwahlergebnisses Der für die Wahl zum Deutschen Bundestag gebildete Wahlvorstand tritt   am Sonntag, 24. September 2017 um 15.30 Uhr im Rathaus Hügelsheim, Hauptstr. 34, Sitzungssaal,   zur Ermittlung und Feststellung des Ergebnisses zur Briefwahl zusammen.   Zu dieser öffentlichen Sitzung hat jeder Zutritt.   Hügelsheim, den 22.09.2017   Reiner Dehmelt, Bürgermeister Unzulässige Wahlpropaganda Während der Wahlzeit sind in und an den Gebäuden, in dem sich der Wahlraum befindet sowie unmittelbar vor dem Zugang zu dem Gebäude jede Beeinflussung der Wähler durch Wort, Schrift oder Bild sowie jede Unterschriftensammlung verboten.   Entscheidend ist, dass der Wähler den Wahlraum betreten kann, ohne unmittelbar zuvor durch Propaganda oder Unterschriftensammlungen behindert oder beeinflusst zu werden.   Wir bitten um Beachtung und Einhaltung dieser Vorschrift. - Wahlaufruf - Wahlrecht ist Wahlpflicht, deshalb bitte ich Sie alle, auch im Namen des Gemeinderats, nehmen Sie unser aller demokratisches Recht in Anspruch und machen Sie von Ihrem Wahlrecht regen Gebrauch.   Reiner Dehmelt, Bürgermeister Wahl zum Deutschen Bundestag Am kommenden Sonntag, 24.09.2017, findet die Wahl zum Deutschen Bundestag statt. Die Wahl dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr .   Wir bitten darum, die Wahlbenachrichtigung und einen amtlichen Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen. Bitte zeigen Sie Ihren Ausweis unaufgefordert vor. Die Wahlbenachrichtigung ist bei der Wahl abzugeben. Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Der Wähler erhält beim Betreten des Wahlraums einen Stimmzettel ausgehändigt. Jeder Wähler hat eine Erst- und eine Zweitstimme. Der Stimmzettel ist so zu kennzeichnen, dass in einen der hinter den Wahlvorschlägen befindlichen Kreise ein Kreuz eingesetzt oder durch eine andere Art der Kennzeichnung eindeutig kenntlich gemacht wird, für welchen Wahlvorschlag sich der Wähler/die Wählerin entschieden hat.   Reiner Dehmelt, Bürgermeister Hinweis für Briefwähler Die Wahlbriefe für die Wahl zum Deutschen Bundestag müssen am Wahltag bis spätestens 18.00 Uhr beim Bürgermeisteramt Hügelsheim eingegangen sein. Damit der rechtzeitige Eingang gewährleistet ist, bitten wir alle Briefwähler, die ihren Wahlbrief noch nicht abgegeben haben, diesen in den Briefkasten des Rathauses Hügelsheim, Hauptstr. 34 bis   Sonntag, 24. September 2017, 18.00 Uhr   einzuwerfen.   Gemeinde Hügelsheim Wahlkreis 273 Rastatt   Bekanntmachung über die Sitzung zur Feststellung des Briefwahlergebnisses Der für die Wahl zum Deutschen Bundestag gebildete Wahlvorstand tritt   am Sonntag, 24. September 2017 um 15.30 Uhr im Rathaus Hügelsheim, Hauptstr. 34, Sitzungssaal,   zur Ermittlung und Feststellung des Ergebnisses zur Briefwahl zusammen.   Zu dieser öffentlichen Sitzung hat jeder Zutritt.   Hügelsheim, den 22.09.2017   Reiner Dehmelt, Bürgermeister Unzulässige Wahlpropaganda Während der Wahlzeit sind in und an den Gebäuden, in dem sich der Wahlraum befindet sowie unmittelbar vor dem Zugang zu dem Gebäude jede Beeinflussung der Wähler durch Wort, Schrift oder Bild sowie jede Unterschriftensammlung verboten.   Entscheidend ist, dass der Wähler den Wahlraum betreten kann, ohne unmittelbar zuvor durch Propaganda oder Unterschriftensammlungen behindert oder beeinflusst zu werden.   Wir bitten um Beachtung und Einhaltung dieser Vorschrift.

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Die Gemeinde Hügelsheim teilt in Abstimmung mit dem Umweltamt des Landratsamts Rastatt mit, dass es Erkenntnisse zu einer PFC-Belastung in einem Baugebiet in Hügelsheim gibt.   Das Landratsamt Rastatt hat die Gemeinde Hügelsheim im Juli 2017 aufgefordert, Flächen innerhalb von Bebauungsplangebieten zu untersuchen, die in den Zeiträumen seit dem Jahr 2000 bis heute erschlossen wurden. Das Umweltamt des Landratsamtes hatte nach eigener Aussage aufgrund der bekannten historischen Bewirtschaftung der Äcker  keinen Verdacht bezüglich einer PFC-Belastung im Boden auf Baugrundstücken in Hügelsheim. Nachdem kürzlich PFC-Belastungen im Erdreich in Baugebieten in anderen Kommunen festgestellt worden sind, wurden nun auch in Hügelsheim Untersuchungen durchgeführt. Die Gemeinde hat noch im Juli ein Fachbüro und Fachlabor für die Untersuchung von zwei Grundstücksflächen im Baugebiet "Unten an der Landstraße II" mit der Untersuchung auf PFC-Belastungen beauftragt. Es handelt sich um zwei Grundstücke, die sich im Eigentum der Gemeinde befinden und die noch nicht bebaut sind.   Es wurden PFC-Belastungen im Boden festgestellt. In den umgehend durchgeführten Besprechungen der Gemeindeverwaltung mit dem Landratsamt - Umweltamt und Baurechtsbehörde - teilte das Umweltamt mit, dass eine der beiden untersuchten Bodenflächen in verhältnismäßig geringem Umfang mit PFC belastet ist, dass die zweite Fläche jedoch hoch belastet ist. Es handelt sich um Grundstücke in einem Mischgebiet und in einem Gewerbegebiet.   Die Wohngrundstücke in diesem Baugebiet sind bereits bebaut. Ob dort eine Belastung im Boden vorliegt, ist derzeit noch nicht bekannt. Das Landratsamt wird deshalb dort kurzfristig von Amts wegen eine Untersuchung der Wohngrundstücke auf eigene Kosten durchführen.   Die betroffenen Grundstückseigentümer wurden heute von der Gemeinde angeschrieben und sind zu einer Informationsveranstaltung Ende September eingeladen, in der sowohl Vertreter der Gemeinde als auch des Landratsamts die Situation erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen werden.   Betroffen sind nur Grundstücke in dem Bebauungsplangebiet "Unten an der Landstraße II". Die Gemeinde hat weitere Flächen in dem benachbarten Baugebiet "Unten an der Landstraße I / Östlich der Badener Straße" untersuchen lassen. Dort wurde keine PFC-Kontamination im Boden festgestellt.   Welche Situation auf den bereits bebauten Wohngrundstücken im Bereich "Unten an der Landstraße II" besteht, ist derzeit nicht bekannt und muss erst aufgeklärt werden. Deshalb können weitere Aussagen zu einem etwaigen Handlungsbedarf oder zu sonstigen Fragen in diesem Zusammenhang im Moment nicht beantwortet werden. Zunächst muss das Ergebnis der vom Landratsamt beauftragten Bodenuntersuchungen durch ein Fachbüro/Fachlabor abgewartet werden.   Bereits jetzt steht fest, dass von einer solchen PFC-Belastung im Erdreich keine direkte Gesundheitsgefährdung ausgehen kann. Eine direkte Aufnahme von PFC in den Körper durch Berührung oder Kontakt mit dem Erdreich ist nicht möglich. Eventuelle Gefährdungen durch PFC bestehen nur über die Nahrungsaufnahme bei Nutzpflanzen (Gemüse und Obst) und durch eine direkte Grundwasserentnahme und durch die Nutzung von Grundwasser, wobei vor der Nutzung von Grundwasser in Hügelsheim schon seit längerem gewarnt wird.   Hügelsheim, den 19.09.2017   gez. Reiner Dehmelt Bürgermeister

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Bei der Gemeinde Hügelsheim ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Vollzeitstelle eines/einer   Bauhofmitarbeiters/in   mit einer abgeschlossener Berufsausbildung als Gärtner/in (Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau) oder alternativ Tiefbaufacharbeiter/in oder Hochbaufacharbeiter/in   zu besetzen.   Der Aufgabenbereich des gemeindlichen Bauhofes umfasst im Wesentlichen die Unterhaltung und Instandsetzung der gemeindlichen Straßen und Wege, Gebäude, Kinderspielplätze sowie die Pflege der öffentlichen Grünflächen und -anlagen und den Winterdienst.   Neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Gärtner/in, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, oder alternativ Tiefbaufacharbeiter/in oder Hochbaufacharbeiter/in, erwarten wir mehrjährige praktische Berufserfahrung, selbständiges Arbeiten, gute handwerkliche Fähigkeiten und technisches Verständnis sowie hohe Flexibilität, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit.   Der Besitz des Führerscheins der Klasse BE ist zwingend erforderlich. Zudem sollte der/die Bewerber/in den sicheren Umgang mit Baumaschinen (z. B. Radlader und Bagger) beherrschen.   Auf das Arbeitsverhältnis findet der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) Anwendung.   Haben Sie Interesse? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 6. Oktober 2017 an die Gemeindeverwaltung Hügelsheim, Hauptstraße 34, 76549 Hügelsheim. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Haungs -Personalamt-, Tel.-Nr. 07229/3044-24 gerne zur Verfügung. 

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1. Am 24. September 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt. Die Wahl dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr.   2. Die Gemeinde ist in folgende 3 Wahlbezirke eingeteilt:   Wahlbezirk, Abgrenzung des Wahlbezirks, Lage des Wahlraums (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Zimmer-Nr.) Wahlbezirk I Am Alten Zollhaus, Am Hecklehamm, Blumenstraße, Gartenstraße, Hammweg, Hauptstraße, Kleine Straße, Neue Straße, Rheinstraße, Römerstraße, Vogesenstraße, Westendstraße Seniorenanlage "Neues Wohnen", Gemeinschaftsraum, Neue Str. 2 Wahlbezirk II Ahornweg, Akazienweg, Badener Straße, Bannwaldstraße, Birkenstraße, Brauerstraße, Bruchweg, Buchenweg, Douglasienweg, Eichenstraße, Eschenstraße, Fichtenweg, Fischerstraße, Forlenweg, Goldwäscherstraße, Handwerkerstraße, Jahnstraße, Korbmacherweg, Küferstraße, Lindenstraße, Merkurstraße, Oberwaldstraße, Ostendstraße, Seilerstraße, Südendstraße, Schulweg, Schwarzwaldstraße, Wagnerstraße, Nikolaus-Kopernikus-Grundschule, Schwarzwaldstr. 4 Wahlbezirk III Cold Lake-Straße, Grand Centre Ring, Hochfeldring, Ontario Straße, Toronto Straße, Victoria Straße Gemeindezentrum "Kaminzimmer", Ontario Str. 3 In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten in der Zeit  vom  14.08.2017  bis  03.09.2017  übersandt worden sind, sind der Wahlbezirk und der Wahlraum an- gegeben, in dem der Wahlberechtigte zu wählen hat. Der Briefwahlvorstand tritt zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses um 15.30 Uhr  im Rathaus Hügelsheim, Hauptstr. 34, Sitzungssaal zusammen.   3. Jeder Wahlberechtigte kann nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis er eingetragen ist. Die Wähler haben die Wahlbenachrichtigung und ihren Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen.   Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden.   Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln . Jeder Wähler erhält bei Betreten des Wahlraumes einen Stimmzettel ausgehändigt.   Jeder Wähler hat eine Erststimme und eine Zweitstimme .   Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer   a) für die Wahl im Wahlkreis in schwarzem Druck die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge unter Angabe der Partei, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch dieser, bei anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem des Kennworts und rechts von dem Namen jedes Bewerbers einen Kreis für die Kennzeichnung,   b) für die Wahl nach Landeslisten in blauem Druck die Bezeichnung der Parteien, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch dieser, und jeweils die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten und links von der Parteibezeichnung einen Kreis für die Kennzeichnung.   Der Wähler gibt   seine Erststimme in der Weise ab, dass er auf dem linken Teil des Stimmzettels (Schwarzdruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll, und seine Zweitstimme in der Weise, dass er auf dem rechten Teil des Stimmzettels (Blaudruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.   Der Stimmzettel muss vom Wähler in einer Wahlkabine des Wahlraumes oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass seine Stimmabgabe nicht erkennbar ist. In der Wahlkabine darf nicht fotografiert oder gefilmt werden.   4. Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.   5. Wähler, die einen Wahlschein haben, können an der Wahl im Wahlkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,   a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder   b) durch Briefwahl   teilnehmen.   Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Gemeindebehörde einen amtlichen Stimmzettel, einen amtlichen Stimmzettelumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlag beschaffen und seinen Wahlbrief mit dem Stimmzettel (im verschlossenen Stimmzettelumschlag) und dem unterschriebenen Wahlschein so rechtzeitig der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle zuleiten, dass er dort spätestens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch bei der angegebenen Stelle abgegeben werden.   6. Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben (§ 14 Abs. 4 des Bundeswahlgesetzes).   Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches).   Hügelsheim, 08.09.2017 Reiner Dehmelt Bürgermeister

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Durch die Zunahme der Ambrosia-Bestände ist ein Anstieg der Allergikerzahl im Land zu erwarten. Dabei gelten blühende Bestände im Siedlungsbereich als besonders problematisch, denn bei Kontakt mit der Beifuß-Ambrosie können Heuschnupfen-Symptome auftreten. Zudem können Ambrosia-Allergiker Asthma entwickeln. Auch Menschen, die sonst nicht allergisch auf Pollen reagieren, können eine Allergie entwickeln. Die negativen Auswirkungen der Beifuß-Ambrosie erstrecken sich auch auf landwirtschaftlich genutzte Flächen. Hier kann die Ambrosie als Konkurrenzpflanze zu hohen Ertragsverlusten führen. Spätestens während der Blütezeit muss daher eine Bekämpfung erfolgen, um die Samenbildung und damit eine weitere Ausbreitung der Ambrosia-Bestände einzudämmen. Wir möchten auf diesem Weg die Bevölkerung über entsprechende Maßnahmen zur Bekämpfung der Pflanze auf dem eigenen Grundstück informieren, da dem aggressiven Kraut, das schwere allergische Reaktionen auslösen kann, kaum beizukommen ist. Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) ruft deshalb in einer bundesweiten Aktion zum Mitmachen auf. Pflanze - Merkmale Die Hohe Ambrosia wird auch beifußblättriges Traubenkraut, Beifuß-Ambrosia, Aufrechte Ambrosia oder Ragweed (engl.) genannt. Sie vermehrt sich in der Regel nur über ihre Samen, Keimung März bis August. Junge Pflanzen entwickeln sich zunächst nur langsam, erst im Juni setzt ein stärkeres Höhenwachstum ein. Die Pflanze ist einjährig, die Samen bleiben jedoch bis zu 40 Jahre  keimfähig. Jungpflanze: Behaarter, häufig grüner Stängel, Ähnlichkeit mit Möhren Ältere Pflanze: Behaarter rotbrauner Stängel Blätter: doppelt gefiedert, beidseitig grün, behaart Langgestreckter Blütenstand (bis zu ca. 15 cm) Männliche Blüten: als gelbgrüne, ährenartige Traube Blühtermin:   Juli bis Oktober (bei milder Witterung bis November/Dezember)     Wie verbreiten sich die Ambrosia-Samen? - Durch den Luftwirbel der Kraftfahrzeuge    - Verunreinigtes Vogelfutter - Verunreinigten Kompost, Erdaushub u. ä.             - Durch Ernte-, Mäh- und Baumaschinen   Wo findet man die Ambrosie am häufigsten? - In Gärten und Wildäckern - An Straßen und Grünflächen - Auf Erddeponien und Baustellenarealen - An Waldwegen und Waldrändern - Auf Ruderalflächen und Agrarflächen     Was sollte ich bei einem Ambrosia-Fund beachten? - Aufgefundene Pflanzen sollten mit der Wurzel ausgerissen werden - Ein direkter Hautkontakt ist unbedingt zu vermeiden - Bei Entfernung blühender Pflanzen wird Augen- und Atemschutz dringend empfohlen - Allergiker sollten die Pflanzen nicht selbst entfernen/berühren - Die Entsorgung der Pflanze muss in verschlossenen Plastiktüten über die Restmülltonne und nicht über den Kompost oder Biomüll erfolgen, da die Samen sonst nicht zerstört werden Ein Ambrosia-Fund sollte zudem der LUBW gemeldet werden (per E-Mail an Ambrosia@lubw.bwl.de oder mithilfe der kostenlosen "Meine Umwelt"-App). Informationen hierzu und ein Meldeformular finden Sie unter www.lubw.de "Bestände melden". Wir bitten die Mitbürger um Unterstützung in der Bekämpfung der hoch aggressiven Allergiepflanze Ambrosia. Sollten Sie eine Ambrosia-Pflanze entdecken, die nicht auf Ihrem Grundstück wächst, bitten wir um Meldung im Ordnungsamt, Hauptstr. 32 (Tel: 07229/3044-44 oder per E-Mail an rathaus@huegelsheim.de). Weitere Informationen zur Ambrosia erhalten unter www.lubw.de.

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Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden wurden verschiedene Perfluorierte Chemikalien (PFC) in landwirtschaftlich genutzten Böden und im Grundwasser nachgewiesen. Dabei handelte es sich vor allem um eine Mischung mehrerer Substanzen, insbesondere um PFOA, PFHpA, PFHxA, PFPA und PFBA. Betroffen von den mit PFC verunreinigten Böden sind verschiedene landwirtschaftliche Flächen auf dem gesamten Gemarkungsgebiet.    Auf Grund der Datenlage und dem Vorliegen von erhöhten Werten in Einzelbrunnen spricht das Landratsamt folgende Empfehlung aus:   Auf eine Beregnung mit Grundwasser der Kleingärtenanlagen etc. sollte verzichtet und die Bewässerung der Anlagen mit Trinkwasser oder Regenwasser vorgenommen werden. Um Aussagen über die tatsächliche Belastung zu erhalten, empfehlen wir eine Analyse auf PFC durchzuführen und die Ergebnisse dem Landratsamt zur Beurteilung zu überlassen.   Zur eigenen Vorsorge bitten wir Sie, auf die Entnahme von Grundwasser zu verzichten.   Bitte bedenken Sie auch, dass der durchschnittliche Bedarf für die Gartenbewässerung bei ca. 10 m³ im Jahr liegt. Bei Kosten von ca. 1,23 € je m³ handelt es sich um einen Betrag von ca. 12,00 € pro Jahr (ohne Abwassergebühren).    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: - Landratsamt Rastatt , PFC Geschäftsstelle, Herr Reiner Söhlmann, Tel.: 0 72 22 - 3 81 42 45, Mail: r.soehlmann@landkreis-rastatt.de   oder bei  Fragen zur Trinkwasserversorgung: - Stadtwerke Baden-Baden, Herrn Peter Riedinger, Tel.: 0 72 21 - 277420, Mail: peter.riedinger@stadtwerke-baden-baden.de   - Gemeinde Hügelsheim, Herrn Elmar Sauter, Tel.: 07229/3044-21, Mail: sauter.e@huegelsheim.de   Weitere Informationen sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe, des Landkreises Rastatt oder der Stadt Baden-Baden abrufbar.   Die Gemeinde Hügelsheim, die Stadtwerke Baden-Baden werden in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Rastatt weitere Untersuchungen vornehmen und informieren. Wir bitten um Verständnis, dass keine persönlichen oder grundstückbezogenen Daten veröffentlicht werden können.

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.. und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 1. Das Wählerverzeichnis zur Bundestagswahl für die Gemeinde Hügelsheim wird in der Zeit vom 4. September 2017 bis 8. September 2017 während der allgemeinen Öffnungszeiten im Rathaus Hügelsheim, Hauptstr. 32, Zimmer 2 (nicht barrierefrei)  für Wahlberechtigte zur Einsichtnahme bereitgehalten. Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern ein Wahlberechtigter die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen überprüfen will, hat er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht auf Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister ein Sperrvermerk gemäß § 51 Absatz 1 des Bundesmeldegesetzes eingetragen ist.   Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt. Die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät möglich.   Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.   2. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann in der Zeit vom 4. September 2017 bis zum 8. September 2017, spätestens 8. September 2017 bis 12.00 Uhr bei der Gemeindebehörde Rathaus Hügelsheim, Hauptstr. 32, Zimmer 2 Einspruch einlegen.   Der Einspruch kann schriftlich oder durch Erklärung zur Niederschrift eingelegt werden.   3. Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten bis spätestens zum 3. September 2017 eine Wahlbenachrichtigung.   Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Einspruch gegen das Wählerverzeichnis einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Wahlrecht nicht ausüben kann.   Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung.   4. Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl im Wahlkreis Nr. 273 Rastatt durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum (Wahlbezirk) dieses Wahlkreises oder durch Briefwahl teilnehmen.   5. Einen Wahlschein erhält auf Antrag 5.1 ein in das Wählerverzeichnis eingetragener Wahlberechtigter, 5.2 ein nicht in das Wählerverzeichnis eingetragener Wahlberechtigter, a) wenn er nachweist, dass er ohne sein Verschulden die Antragsfrist auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis nach § 18 Abs. 1 der Bundeswahlordnung (bis zum 3. September 2017) oder die Einspruchsfrist gegen das Wählerverzeichnis nach § 22 Abs. 1 der Bundeswahlordnung (bis zum 8. September 2017) versäumt hat, b) wenn sein Recht auf Teilnahme an der Wahl erst nach Ablauf der Antragsfrist nach § 18 Abs. 1 der Bundeswahlordnung oder der Einspruchsfrist nach § 22 Abs. 1 der Bundeswahlordnung entstanden ist, c) wenn sein Wahlrecht im Einspruchsverfahren festgestellt worden und die Feststellung erst nach Abschluss des Wählerverzeichnisses zur Kenntnis der Gemeindebehörde gelangt ist.   Wahlscheine können von in das Wählerverzeichnis eingetragenen Wahlberechtigten bis zum 22. September 2017, 18.00 Uhr, bei der Gemeindebehörde mündlich, schriftlich oder elektronisch beantragt werden.   Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die ein Aufsuchen des Wahlraumes nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Wahltage, 15.00 Uhr, gestellt werden.   Versichert ein Wahlberechtigter glaubhaft, dass ihm der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, kann ihm bis zum Tage vor der Wahl, 12.00 Uhr, ein neuer Wahlschein erteilt werden.   Nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene Wahlberechtigte können aus den unter 5.2 Buchstabe a bis c angegebenen Gründen den Antrag auf Erteilung eines Wahlscheines noch bis zum Wahltage, 15.00 Uhr, stellen.   Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Ein behinderter Wahlberechtigter kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.   6. Mit dem Wahlschein erhält der Wahlberechtigte - einen amtlichen Stimmzettel des Wahlkreises, - einen amtlichen blauen Stimmzettelumschlag, - einen amtlichen, mit der Anschrift, an die der Wahlbrief zurückzusenden ist, versehenen roten Wahlbrief- umschlag und - ein Merkblatt für die Briefwahl.   Die Abholung von Wahlschein und Briefwahlunterlagen für einen anderen ist nur möglich, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme der Unterlagen durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird und die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hat sie der Gemeindebehörde vor Empfangnahme der Unterlagen schriftlich zu versichern. Auf Verlangen hat sich die bevollmächtigte Person auszuweisen.   Bei der Briefwahl muss der Wähler den Wahlbrief mit dem Stimmzettel und dem Wahlschein so rechtzeitig an die angegebene Stelle absenden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingeht.   Der Wahlbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ohne besondere Versendungsform ausschließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Er kann auch bei der auf dem Wahlbrief angegebenen Stelle abgegeben werden.   Hügelsheim, 18.08.2017   Reiner Dehmelt Bürgermeister  

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Im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden wurden verschiedene Perfluorierte Chemikalien (PFC) in landwirtschaftlich genutzten Böden und im Grundwasser nachgewiesen. Dabei handelte es sich vor allem um eine Mischung mehrerer Substanzen, insbesondere um PFOA, PFHpA, PFHxA, PFPA und PFBA. Betroffen von den mit PFC verunreinigten Böden sind verschiedene landwirtschaftliche Flächen auf dem gesamten Gemarkungsgebiet.    Was bedeutet das für uns? Für Trinkwasser dienen die von der Trinkwasserkommission beim Umweltbundesamt abgeleiteten Werte als Bewertungsgrundlage. Das Umweltbundesamt unterscheidet für Trinkwasser gesundheitliche Leit- und Orientierungswerte, Vorsorge-Maßnahmewerte und den Allgemeinen Vorsorgewert:   Allgemeiner Vorsorgewert: 0,1 µ g/l Der allgemeine Vorsorgewert wird als langfristiges Mindestqualitätsziel unter dem Aspekt des vorsorgeorientierten und generationsübergreifenden Trinkwasserschutzes verfolgt. Bei Überschreitung des allgemeinen Vorsorgewertes im Trinkwasser werden durch den Wasserversorger und das Gesundheitsamt geeignete Maßnahmen zur Reduzierung der PFC-Gehalte ergriffen.   Leitwert: 0,3 µ g/l für Summe PFOS und PFOA Es handelt sich hierbei um einen toxikologisch abgeleiteten Wert: Bis zu dieser Konzentration ist die Summe von PFOS und PFOA für alle Bevölkerungsgruppen lebenslang gesundheitlich duldbar. Für die übrigen PFC gibt es jeweils substanzspezifische gesundheitliche Orientierungswerte, für die das Gleiche gilt.   Vorsorge-Maßnahmewert: 5 µg /l für Summe PFOS und PFOA Bei Überschreitung dieses Wertes ist das Wasser, auch bei kurzfristiger Überschreitung, nicht mehr als Trinkwasser und für die Herstellung von Lebensmitteln verwendbar.   Vorsorge-Maßnahmewert für sensible Gruppen (Schwangere, Säuglinge, stillende Mütter): 0,5 µ g/l für Summe PFOS und PFOA Bei Überschreitung dieses Wertes ist das Wasser für sensible Gruppen, auch bei kurzfristiger Überschreitung, nicht mehr als Trinkwasser und für die Herstellung von Lebensmitteln geeignet. Die Leitwerte und die gesundheitlichen Orientierungswerte für PFC werden zur Zeit vom Umweltbundesamt überarbeitet und für PFOA und PFOS voraussichtlich abgesenkt. Ein Entwurf ist gerade in Abstimmung.  Fazit: In Hügelsheim weist die öffentliche Wasserversorgung Spuren von PFC auf. Die Werte der Trinkwasserproben der öffentlichen Wasserversorgung liegen unterhalb des allgemeinen Vorsorgewertes, sodass vom Trinkwasser der öffentlichen Wasserversorgung in Hügelsheim keine gesundheitliche Gefährdung (auch nicht für sensible Gruppen)  ausgeht.   Unterschiedlich stark mit PFC belastet sind aber einige Eigenwasserversorgungsanlagen (Privatbrunnen), welche zum Bewässern der privaten Flächen etc. genutzt werden.   Sind für Landwirte, Gärtner und Kleingärtner besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich? Die Bewirtschafter der landwirtschaftlichen Flächen sind über die Ergebnisse der Bodenuntersuchungen informiert. Des Weiteren werden die Kulturen auf belasteten landwirtschaftlichen Flächen im Rahmen des sogenannten Vorerntemonitorings untersucht. Dabei werden Pflanzenproben vor der Ernte entnommen und die PFC-Konzentration in den Pflanzen ermittelt. Bei Überschreitung der Beurteilungswerte kommen die Pflanzen nicht in den Verkauf bzw. Vermarktung. Im Hinblick auf den Boden- und Grundwasserschutz hat das Regierungspräsidium Karlsruhe Eckpunkte für eine vorläufige (zulässige) Verwendung von Beregnungswasser festgelegt:   Eine Bewässerung mit Wasser aus eigenen Beregnungsbrunnen ist zulässig, insofern der Geringfügigkeitsschwellenwert, der als Bewertungsgrenze für eine Grundwasserbelastung gilt, eingehalten wird. Vor Beginn der Beregnungsperiode werden als Grundlage für die Bewertung die aktuellen PFC-Werte im Beregnungswasser von den zuständigen Landwirtschaftsbehörden bestimmt. Die Wassermenge muss außerdem durch die Auswahl geeigneter Bewässerungsverfahren, z. B. Tröpfchen-Bewässerung, so weit wie möglich minimiert und streng am Bedarf der Pflanzen ausgerichtet werden.   Aktuelle Bewertungsgrenzen und Festlegung der Wassermengen können beim Landratsamt Rastatt nachgefragt bzw. individuell - je nach Belastung der Brunnen - ermittelt werden.   Für das Grundwasser liegen derzeit Einzelwerte vor, die noch nicht auf eine flächenhafte Belastung rückschließen lassen. Es kann aber auch nicht mit Gewissheit bestimmt werden, in welchen Bereichen das Grundwasser belastet ist, da die vorliegenden Grundwasserproben hierfür nicht ausreichen. Seitens des Landratsamtes ist jedoch vorgesehen, diese Datenlücke zu schließen. Hilfreich hierfür wäre es jedoch, wenn Grundstückseigentümer bis dato nicht bekannte Brunnen melden. Nur so ist es möglich, eine verlässliche Grundwasserdatenbank aufzubauen.   Auf Grund der Datenlage und dem Vorliegen von erhöhten Werten in Einzelbrunnen spricht das Landratsamt folgende Empfehlung aus:   Auf eine Beregnung mit Grundwasser der Kleingärtenanlagen etc. sollte verzichtet und die Bewässerung der Anlagen mit Trinkwasser oder Regenwasser vorgenommen werden.   Um Aussagen über die tatsächliche Belastung zu erhalten, empfehlen wir eine Analyse auf PFC durchzuführen und die Ergebnisse dem Landratsamt zur Beurteilung zu überlassen.   Zur eigenen Vorsorge bitten wir Sie, auf die Entnahme von Grundwasser zu verzichten.   Bitte bedenken Sie auch, dass der durchschnittliche Bedarf für die Gartenbewässerung bei ca. 10 m³ im Jahr liegt. Bei Kosten von ca. 1,23 € je m³ handelt es sich um einen Betrag von ca. 12,00 € pro Jahr (ohne Abwassergebühren).  Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:   Landratsamt Rastatt PFC Geschäftsstelle Herr Reiner Söhlmann Tel.: 0 72 22 - 3 81 42 45 Mail: r.soehlmann@landkreis-rastatt.de   oder bei  Fragen zur Trinkwasserversorgung:   Stadtwerke Baden-Baden Herrn Peter Riedinger Tel.: 0 72 21 - 277420 Mail: peter.riedinger@stadtwerke-baden-baden.de   Gemeinde Hügelsheim Herrn Elmar Sauter Tel.: 07229/3044-21 Mail: sauter.e@huegelsheim.de   Weitere Informationen sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe, des Landkreises Rastatt oder der Stadt Baden-Baden abrufbar.   Die Gemeinde Hügelsheim, die Stadtwerke Baden-Baden werden in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Rastatt weitere Untersuchungen vornehmen und informieren. Wir bitten um Verständnis, dass keine persönlichen oder grundstückbezogenen Daten veröffentlicht werden können.

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In den nächsten Tagen werden die Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl 2017 per Post verschickt.   Falls Sie für die Bundestagswahl wahlberechtigt sind und keine Wahlbenachrichtigung erhalten, setzen Sie sich bitte mit dem Rathaus, Wahlamt, Telefon-Nr. 07229/3044-23, Email: schaefer.s@huegelsheim.de in Verbindung. Wahlscheinantrag per Internet Zur Bundestagswahl am 24.09.2017 kann die Erteilung eines Wahlscheines schriftlich oder mündlich bei der Gemeindebehörde beantragt werden. Die Schriftform gilt auch durch Telegramm, Fernschreiben, Telefax, E-Mail oder durch sonstige dokumentierbare elektronische Übermittlung als gewahrt. Eine telefonische Antragstellung ist unzulässig.   Wir bieten für Sie die Beantragung eines Wahlscheins per Internet auf unserer Homepage http://wwwhuegelsheim.de an. Beim Aufruf des Links "Internetwahlschein" -> " Bundestagswahl 24.09.2017" erhalten Sie ein Erfassungsformular für Ihre Antragsdaten. Die Daten auf Ihrer Wahlbenachrichtigung müssen Sie in das Antragsformular eintragen. Ihnen steht es offen, sich die Unterlagen nach Hause oder an eine abweichende Versandanschrift senden zu lassen. Ihre Antragsdaten werden verschlüsselt über das Internet in eine Sammeldatei zur Abarbeitung übertragen. Sollten Ihre Antragsdaten nicht mit unserem dialogisierten Wählerverzeichnis übereinstimmen, erhalten Sie automatisch einen Hinweis. Der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen werden Ihnen von uns anschließend per Post bzw. Amtsboten zugestellt. Für die automatische Prüfung Ihrer Daten benötigen wir unter anderem die Eingabe Ihrer Wahlbezirks- und Wählernummer. Sollten Sie Ihre Wahlbenachrichtigung nicht vorliegen haben, können Sie auch formlos per E-Mail an schaefer.s@huegelsheim.de einen Wahlschein beantragen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Familiennamen, Ihre Vornamen, Ihr Geburtsdatum und Ihre Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) angeben.   Bei Fragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich bitte an das Wahlamt unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: Telefon-Nr. 07229/3044-23, Email schaefer.s@huegelsheim.de, FAX 07229/3044-10.

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n Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz bieten wir in unserem Kinderhaus "Spielkiste", Gemeindekindergarten mit Krippenbetreuung, für den Zeitraum vom 28. August 2017 bis 27. August 2018 die Möglichkeit für ein   Freiwilliges Soziales Jahr   an.   Im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) haben Jugendliche und junge Erwachsene, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, die Möglichkeit, Wartezeiten sinnvoll zu überbrücken, sich beruflich zu orientieren oder sich auf einen späteren sozialen Beruf vorzubereiten.   Für ihre Tätigkeit erhalten die Freiwilligen ein monatliches Taschengeld, Verpflegungsgeld sowie einen Wohn- und Fahrtkostenzuschuss. Die Sozialversicherung wird übernommen. Die Freiwilligen werden vom DRK-LV Badisches Rotes Kreuz e.V. als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres pädagogisch begleitet.   Nähere Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr erhalten Sie beim zuständigen FSJ Träger:   DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V. Regionalbüro Freiwilligendienste Aschmattstraße 8 76532 Baden-Baden Tel. 07221-809562 Regiobuero-baden-baden@drk-baden.de www.drk-baden.de   Das FSJ Regionalbüro des DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V. in Baden-Baden nimmt auch Ihre schriftliche Bewerbung entgegen.   Gerne dürfen Sie sich zuvor auch unser Kinderhaus "Spielkiste" anschauen. Zur entsprechenden Terminvereinbarung können Sie sich telefonisch (Tel. 07229/303928) an die Leiterin der Einrichtung, Frau Nicole Rudolph, wenden.

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Ab sofort gilt für den Erländersee Hügelsheim die folgende Haus- und Badeordnung Die Gemeinde Hügelsheim weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass der Erländersee Hügelsheim ab der jetzigen Badesaison als "Badestelle" ohne Wasseraufsicht betrieben wird. Das Baden im Erländersee geschieht auf eigene Gefahr. H aus- und Badeordnung für die Badestelle "Erländersee"   § 1 Allgemeines 1.Die Haus- und Badeordnung dient der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im Bereich der Badestelle "Erländersee".   2.Die Hausordnung ist für alle Gäste verbindlich. Mit dem Zugang zum Gelände erkennt jeder Besucher diese sowie alle sonstigen zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erlassenen Anordnungen an.   3.Die Einrichtungen der Badestelle sowie das Gelände sind pfleglich zu behandeln. Bei missbräuchlicher Benutzung, schuldhafter Verunreinigung oder Beschädigung haftet der Gast für den Schaden. Anfallender Müll ist selbst zu beseitigen. Die Badestelle ist von Zigarettenresten freizuhalten.   4.Die Gäste haben alles zu unterlassen, was den guten Sitten sowie dem Aufrechterhalten der Sicherheit, Ruhe und Ordnung zuwiderläuft. Eine Störung, Belästigung oder Gefährdung anderer Personen ist nicht gestattet. Ferner ist das Fotografieren und Filmen fremder Personen und Gruppen ohne deren Einwilligung verboten. Für gewerbliche Zwecke und für die Presse bedarf das Fotografieren und Filmen der vorherigen Zustimmung des Grundstückseigentümers, der Gemeindeverwaltung Hügelsheim oder deren Beauftragte.   5.Das Rauchen ist nur ab einem Alter von 18 Jahren gestattet. Bereitgestellte Aschenbecher sind zu benutzen. Die Liegewiesen sind von Zigarettenresten freizuhalten.   6.Behälter aus Glas oder Porzellan (Flaschen etc.) dürfen nicht benutzt werden.   7.Das Personal der Gemeinde Hügelsheim bzw. die Beauftragten der Gemeinde üben gegenüber allen Besuchern das Hausrecht aus. Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten. Gäste, die gegen die Hausordnung verstoßen, können vorübergehend oder dauernd vom Besuch der Badestelle ausgeschlossen werden. Daneben kann ein Hausverbot ausgesprochen werden. Bei Nichtbeachten des Hausverbotes erfolgt eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch.   8.Den Gästen ist es nicht erlaubt, Musikinstrumente, Tonwiedergabegeräte, Fernsehgeräte oder andere Medien (z. B. Mobiltelefone) so zu benutzen, dass die anderen Gäste belästigt werden.    § 2 Öffnungszeiten und Zutritt 1.Die Öffnungszeiten werden öffentlich bekannt gegeben. Nach Ablauf der Öffnungszeit ist das Gelände unverzüglich zu räumen. 2.Der Betreiber kann die Benutzung der Badestelle, z. B. bei Veranstaltungen, einschränken. 3.Der Zutritt ist nicht gestattet: a) Personen, die unter Einfluss berauschender Mittel stehen, b) Personen, die Tiere mit sich führen, c) Personen, die das Gelände oder die Badestelle zu gewerblichen oder sonstigen, nicht üblichen Zwecken nutzen wollen. 4.Personen, die sich ohne fremde Hilfe nicht sicher fortbewegen können, Kinder unter 7 Jahren, Blinden, Geisteskranken sowie Anfallskranken, z. B. Epileptikern, ist die Benutzung der Badestelle nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, gestattet.   § 3 Haftung 1.Die Gäste benutzen die Badestelle einschließlich der Einrichtungen auf eigene Gefahr, unbeschadet der Verpflichtung des Betreibers, das Gelände in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten. Für höhere Gewalt und Zufall sowie für Mängel, die auch bei Einhaltung der üblichen Sorgfalt nicht sofort erkannt werden, haftet der Betreiber nicht. 2.Für die Zerstörung, Beschädigungen oder für das Abhandenkommen der auf das Gelände der Badestelle eingebrachten Sachen und Wertgegenstände wird nicht gehaftet. 3.Der Betreiber oder dessen Erfüllungsgehilfen haften, außer für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit   § 4 Benutzung der Badestelle   1.Die Benutzungsdauer an der Badestelle ist zeitlich nicht begrenzt und richtet sich nach den Öffnungszeiten.   2.Die Benutzung der Badestelle geschieht auf eigene Gefahr. Es besteht keine Wasseraufsicht. Eltern bzw. Begleitpersonen haben auf ihre Kinder bzw. zu betreuenden Personen zu achten und haften für diese. Der Zugang zum Badestellengelände erfolgt nur über den gekennzeichneten Eingang. Ein Hineinspringen, Hineinstoßen oder Hineinwerfen anderer Personen in die Badestelle ist nicht zulässig. Das Hineinspringen in die Badestelle insbesondere kopfüber ist wegen der damit verbundenen besonderen Gefahren verboten.   3.Im ausgewiesenen und abgetrennten Anglerbereich ist das Schwimmen verboten.   4.Das Betreten, Unterschwimmen und Untertauchen des Steges ist verboten.   5.Bei der Benutzung von Sport- und Spielgeräten ist eine Störung der anderen Gäste zu vermeiden. Die Gäste haben gegenseitig Rücksicht zu nehmen.   6.Das Mitbringen und Verzehren alkoholischer Getränke, Grillen, offenes Feuer, Ballspiele und das Mitbringen von Tieren sind ebenso wie Nacktbaden oder -sonnen verboten.   7.Das Befahren der Badestelle mit Booten ist verboten.   8.Das Angeln an der Badestelle ist verboten.   9.Bei Gewitter ist das Wasser sofort zu verlassen. 10.Zweiräder und Ähnliches sind auf den dafür vorgesehenen Plätzen außerhalb der eingerichteten Badestelle abzustellen. Für deren Sicherheit wird keine Haftung übernommen.     § 5 Ausnahmen Die Hausordnung gilt für den allgemeinen Betrieb der Badestelle "Erländersee". Bei Sonderveranstaltungen können von dieser Ordnung Ausnahmen zugelassen werden, ohne dass es einer besonderen Aufhebung der Hausordnung bedarf.   § 6 Inkrafttreten der Haus- und Badeordnung Diese Haus- und Badeordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.   § 7 Aufheben der bisherigen Badeordnung Die bisherige Badeordnung vom 23. April 2007 tritt hiermit außer Kraft.   Wir danken Ihnen für die Beachtung der Hausordnung und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt an der Badestelle "Erländersee".    Gemeinde Hügelsheim im Juli 2017   Reiner Dehmelt Bürgermeister

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Die Urlaubszeit rückt wieder näher, und viele haben sicher schon ihren Urlaub gebucht. Haben Sie auch nachgesehen, ob Ihr Reisepass, Personalausweis oder Kinderreisepass noch gültig ist? Ihr Urlaub beginnt sicherlich nicht mit dem von jedem gewünschten und ersehnten Ausspruch " endlich Urlaub " , wenn Sie kurz vor der Abreise feststellen, dass die erforderlichen Ausweise abgelaufen bzw. nicht mehr lange genug gültig sind. Sicherlich musste bei solchen Nachlässigkeiten auch in der Vergangenheit noch keiner auf seinen Urlaub verzichten, und so wird es auch in Zukunft sein. Einfacher ist es aber allemal, rechtzeitig einen Blick in Ihre Ausweise zu werfen. Bedenken Sie dass, die Bearbeitungszeit der Bundesdruckerei derzeit ca. 3 Wochen beträgt. Den Antrag auf Ausstellung eines Ausweisdokuments muss jeder Bürger persönlich beim Pass- und Meldeamt stellen. Bitte legen Sie uns bei der Antragstellung Ihr bisheriges Ausweisdokument sowie ein aktuelles, biometrisches Passbild vor. Für Kinder können folgende Dokumente ausgestellt werden: ein Kinderreisepass (nur bis zum 12. Lebensjahr gültig), ein Personalausweis oder ein Reisepass. Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Pass- und Meldeamt Hügelsheim, während den üblichen Öffnungszeiten, unter der Telefonnummer 07229/3044-23 zur Verfügung.   Reisevollmacht für minderjährige Kinder Unternimmt ein Kind eine Auslandsreise ohne Begleitung durch die Eltern bzw. ein Elternteil, ist es empfehlenswert, dem Kind neben dem erforderlichen Ausweisdokument eine formlose Einverständniserklärung sowie eine Kopie der Ausweisdatenseite des/der Personensorgeberechtigten mitzugeben. Aus der Einverständniserklärung sollte hervorgehen, dass der/die Personensorgeberechtigte/n mit der Auslandsreise einverstanden sind. Dies erleichtert die Arbeit der Grenzpolizei hinsichtlich der Verhinderung einer möglichen Kindesentziehung oder eines unerlaubten Entfernens des Kindes aus dem Einflussbereich des/der Erziehungsberechtigten.   Es wird folgender Inhalt der Bescheinigung empfohlen -Personalien der Alleinreisenden -Personalien und Erreichbarkeit des/der Personensorgeberechtigten -Reiseroute -Personalien volljähriger Begleitpersonen -Unterschriftsbeglaubigung (durch Notar, Rathaus) - ggf. Übersetzung der gesamten Einverständniserklärung in die Landessprache (durch Übersetzerbüro)   Für verbindliche Informationen zu den jeweiligen Bestimmungen im Zielland wenden Sie sich bitte an die zuständige Auslandsvertretung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Telefonnummern der Konsulate bzw. der Botschaften sowie aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise erhalten Sie unter www.auswärtiges-amt.de.   

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