Informationen zum Coronavirus

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

Die immer aktuelle Verordnung der Landesregierung finden Sie hier

Lockdown ab 11.1.2021, Übersicht der geschlossenen und offenen Einrichtungen oder Aktivitäten

Impfstrategie in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg werden die ersten Lieferungen des Covid-19-Impfstoffs verimpft.
Die dreistufige Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt.
Die Personengruppe mit höchster Priorität umfasst vor allem Über-80-Jährige, Menschen in Pflegeheimen, Personal auf Intensivstationen und in Notaufnahmen.
Eine hohe Priorität haben unter anderem die 70 bis 80-Jährigen, Menschen mit Demenz, Trisomie 21, Transplantationspatienten sowie bestimmte Kontaktpersonen.
Erhöhte Priorität haben dann die 60 bis 70-jährigen Bürgerinnen und Bürger, medizinisch vorbelastete Menschen, Polizei und Feuerwehr, Personal in Kitas, Schulen und im Einzelhandel.
Für einen vollständigen Impfschutz ist eine zweite Impfung notwendig.
 
Bitte beachten Sie folgendes:
 
- Zunächst sind ausschließlich Personen mit der höchsten Impfpriorität impfberechtigt.
- Die Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin. Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder online über impfterminservice.de/impftermine. Es werden gleichzeitig die Termine für die Erst- und Zweitimpfung vereinbart. Der Zweittermin muss nach mind. 21 Tagen und max. 21+5 Tagen erfolgen.
- Das Impfzentrum kann grundsätzlich frei gewählt werden. Empfehlung: Wählen Sie das Impfzentrum an Ihrem Wohnort oder in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes.
- Der Nachweis der Impfberechtigung wird online oder durch das Callcenter erstmals abgefragt. Vor Ort muss eine Bescheinigung vorgelegt werden:
bei über 80-jährigen genügt das Ausweisdokument,
bei Personal die durch Ihre Berufstätigkeit impfberechtigt sind, genügt eine formlose schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers.

* Sofern keine aktuellen Ausweisdokumente vorliegen, können im Einzelfall auch abgelaufene Ausweisdokumente als Nachweis akzeptiert werden.

Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Impfung und den Impfzentrum gibt das Land hier.
 

Lockdown in Baden-Württemberg bis 31. Januar 2021 verlängert

Corona aktuell - Information zu den geplanten Maßnahmen in Baden-Württemberg ab Montag, 11.01.2021

Die baden-württembergische Landesregierung hat sich darauf verständigt, den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 5. Januar 2021 wie folgt im Land umzusetzen:

- Die bestehenden Maßnahmen werden bis 31. Januar 2021 verlängert. In Baden-Württemberg bleiben die Ausgangsbeschränkungen weiter bestehen.
- Private Zusammenkünfte sind nur noch im Kreis des eigenen Hausstandes und höchstens mit einer weiteren Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, möglich. Kinder unter 14 werden dabei – anders als in den vergangenen Wochen – mitgezählt.

Betrieb von Schulen und Kindertagesstätten nach den Weihnachtsferien
Weiterhin Schließung von Schulen und Kitas:
Alle öffentlichen und privaten Schulen sowie Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kinderpflege bleiben in der kommenden Woche (vom 11. Januar bis 17. Januar 2021) zunächst weiterhin geschlossen.
Es findet weder Präsenzunterricht noch andere schulische Veranstaltungen statt. Ebenso erfasst von dieser Regelung sind die Grundschulförderklassen und die Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule der flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule.
Über eine Öffnung der Grundschulen im Präsenzbetrieb ab 18. Januar 2021 wird in der Woche ab dem 11. Januar 2021 im Lichte der dann wieder valideren Daten zur Infektionslage entschieden. Dies soll auch für Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege sowie Schulkindergärten gelten.

Grundschulen: Für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule tritt während des Zeitraums der Schulschließung an die Stelle des Unterrichts in Präsenz das Lernen mit Materialien, das entweder analog, aber auch digital erfolgen kann.

Fernunterricht: Für die Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 wird Fernunterricht angeboten. Für den Fernunterricht gibt es seit Juli 2020 landesweit verbindliche Qualitätskriterien und Vorgaben. Sofern schriftliche Leistungsfeststellungen in den weiterführenden Schulen für die Notenbildung zwingend erforderlich sind, können diese in Präsenz vorgenommen werden.

Abschlussklassen: Mit Rücksicht auf die besondere Situation der Schülerinnen und Schüler, die vor ihren Abschlussprüfungen stehen, soll für sie folgendes gelten: Für sie kann ab 11. Januar ergänzend zum Fernunterricht auch Präsenzunterricht angeboten werden, sofern dies zwingend zur Prüfungsvorbereitung erforderlich ist. Ab 18. Januar soll abhängig von den dann zur Verfügung stehenden Daten Präsenzunterricht vorgesehen werden.

Eine Notbetreuung für Kindergartenkinder sowie Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7 ist weiterhin gewährleistet.  Das Antragsformular für die Notbetreuung finden Sie hier (375 KB).

Kantinen werden für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ausgabe von Speisen soll ausschließlich für den Verzehr außerhalb der Kantinen-Räumlichkeiten erfolgen, sofern es die betrieblichen Abläufe zulassen.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten, großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.

Der Bund wird gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil beziehungsweise 20 Tage bei Alleinerziehenden gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Betreuung der Kinder zuhause gelten, wenn Kitas und Schulen wegen der Pandemie geschlossen sind.

Alten- und Pflegeeinrichtungen sind in der Verantwortung, die umfassende Umsetzung der Testanordnung des Bundes sicherzustellen. Dazu gehört, dass Bewohnende und Mitarbeitende mehrfach die Woche verpflichtend per Schnelltest getestet werden müssen. Besuchende aus Regionen mit erhöhter Inzidenz müssen vor Betreten der Einrichtung ebenfalls mittels Schnelltest getestet werden. Bund und Länder unterstützen die Einrichtungen dabei organisatorisch stärker. Dies gilt für Einrichtungen der Behindertenhilfe.

Den Eintrag von pandemieverschärfenden Mutationen gilt es möglichst stark einzudämmen. Daher soll auch in Deutschland bei Proben verstärkt das Erbgut des Virus sequenziert werden, um Mutationen zu erkennen und durch priorisierte Nachverfolgung und Quarantäne die Ausbreitung im Keim zu unterbinden. Die Bundespolizei wird bei Einreisen aus Gebieten, in denen solche Mutationen verbreitet sind, die Einhaltung der Einreisebestimmungen verstärkt kontrollieren. Die Länder stellen sicher, dass die Einhaltung der Quarantäne ebenfalls eng kontrolliert wird.

Bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland aus einem Risikogebiet soll eine Testpflicht eingeführt werden. Der Test kann 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise stattfinden. Die zehntägige Quarantänepflicht bleibt weiterbestehen und kann auch weiterhin erst nach frühestens fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test beendet werden.

Standorte für Kreisimpfzentren stehen fest

Gesundheitsminister Manne Lucha:
„Impfstrategie steht auf stabilem Fundament / Auch an rund 50 dezentralen Standorten können wir ab 15. Januar 2021 gegen das Coronavirus impfen“
Die Standorte für die Kreisimpfzentren stehen fest.
Bis Mittwochvormittag (2. Dezember 2020)  hatten die baden-württembergischen Städte, Gemeinden und Land-kreise Gelegenheit, dem Ministerium für Soziales und Integration ihre Vorschläge für geeignete Standorte zu melden. Hierzu hatten sie einen Kriterienkatalog erhalten, um die Anforderungen für eine geeignete Liegenschaft einschätzen zu können. Die Entscheidung über die Standorte der Kreisimpfzentren erfolgte in Zusammenarbeit des Landes mit dem Städtetag Baden-Württemberg, dem Landkreistag Baden-Württemberg und dem Gemeindetag Baden-Württemberg unter Beteiligung der jeweiligen Kommunen.
Gesundheitsminister Manne Lucha: „Unsere Impfstrategie steht auf einem stabilen Fundament. Nach den neun Zentralen Impfzentren in Freiburg, Offenburg, Karlsruhe, Heidelberg, Stuttgart (2), Rot am See, Tübingen und Ulm haben wir nun auch die Standorte für die Kreisimpfzentren festgelegt. Diese sollen am 15. Januar 2021 betriebsbereit sein.“

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Kreisimpfzentren (KIZ)
Wie erfolgte die Auswahl der Kreisimpfzentren?

Die Städte, Gemeinden und Landkreise waren im November dazu aufgerufen worden, Vorschläge für Liegenschaften zu unterbreiten und beim Land einzureichen, die sich als Kreisimpfzentren eignen. Hierzu haben sie vom Land einen Kriterienkatalog erhalten, um die Anforderungen einschätzen zu können. Die Entscheidung über die Standorte der Kreisimpfzentren erfolgte in Zusammenarbeit des Landes mit dem Städtetag Baden-Württemberg, dem Landkreistag Baden-Württemberg und dem Gemeindetags Baden-Württemberg unter Beteiligung der jeweiligen Kommunen.

Wie viele Impfzentren wird es in meinem Stadt- bzw. Landkreis geben?
In jedem Stadt- und Landkreis sollen größenabhängig ein bis zwei weitere Impfzentren aufgebaut werden. Die sechs bevölkerungsreichsten Stadt- und Landkreise erhalten zwei Standorte, alle anderen erhalten einen Standort.

Ab wann starten die Kreisimpfzentren?
Es ist geplant, dass die Kreisimpfzentren ihre Arbeit zum 15. Januar 2021 aufnehmen sollen.

Wie wird noch geimpft?
Flankierend zu den Impfzentren wird es mobile Impfteams geben, die sogenannten „aufsuchenden Angebote“ (bspw. für Pflegeheime). Ein Teil der vulnerablen Gruppen wird vor allem auf aufsuchende Angebote zur Impfung angewiesen sein. Daher stellen die mobilen Impfteams eine wichtige Ergänzung zu den geplanten Zentren dar, wenngleich die Umsetzung logistisch herausfordernd ist.
Zudem wird derzeit ein Konzept zur Impfung in Kliniken erarbeitet, in denen das dort beschäftigte Personal geimpft wird.

Wer koordiniert das Kreisimpfzentrum?
Aktuell sind das Land, der Städtetag Baden-Württemberg, der Landkreistag Baden-Württemberg und der Gemeindetag Baden-Württemberg über die möglichen Betreibermodelle im Austausch und in Abstimmung. Der Betreiber soll das Kreisimpfzentrum koordinieren.

Wer wird zuerst geimpft?
Die Priorisierung nimmt der Bund vor auf Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Deutschen Ethikkommission. Diese werden nach Zulassung des Impfstoffs/der Impfstoffe weiter konkretisiert. Dennoch ist bereits abzusehen, dass im ersten Schritt neben medizinischem Personal und Personal in kritischen Infrastrukturen vor allem vulnerable Personengruppen geimpft werden sollen. Daher werden zusätzlich mobile Impfteams eingesetzt, die beispielsweise Pflegeheime oder Wohneinrichtungen für Behinderte sowie private Haushalte (pflegebedürftige Personen, die nicht hinreichend mobil sind, um Impfzentren aufzusuchen) aufsuchen können.

Wie kommt der Impfstoff zu den Kreisimpfzentren?
Das Land ist in der Zeit vor einer Überleitung der SARS-CoV-2-Impfung in die Regelversorgung (also v. a. in die Hausarztpraxen) für die Impfstofflogistik zuständig. Das Land stellt die Impflogistik und die benötigten Strukturen für eine mögliche Verimpfung zum 15. Januar 2021 bereit. Die Distribution des Impfstoffes vom Zentrallager aus ist verknüpft mit der landesweiten Verteilung des Impfbesteckes.

Ist die Sicherheit des Impfstoffs gewährleistet?
Die Sicherheit an den Impfzentren obliegt grundsätzlich den Betreibern. Begleitend werden die Ortspolizeibehörden sowie – auf Anordnung des Innenministeriums – der Polizeivollzugsdienst lageorientiert alle erforderlichen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung sowie der Leichtigkeit des Verkehrs treffen. Darüber hinaus steht der Polizeivollzugsdienst als kompetenter Ansprechpartner vor Ort in allen Sicherheitsfragen zur Verfügung.

Wer legt fest, welcher Impfstoff verabreicht wird?
Ein zugelassener Impfstoff steht zu Beginn nicht automatisch überall und für jeden sofort zur Verfügung. Er muss erst in ausreichender Menge hergestellt und verteilt werden. Zuständig für die Planung und Verteilung nach Einführung eines geeigneten Impfstoffs sind das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundesländer. Das BMG und die Bundesländer stehen dabei zu den geplanten Regelungsverfahren im Austausch.
Die Bundesrepublik Deutschland fördert aktiv den rechtzeitigen Aufbau von Her-stellungskapazitäten für Impfstoffe in Deutschland und der EU. Dabei werden mit den Herstellern auch Verträge zur ausreichenden Versorgung der Bevölkerung in Deutschland und Europa mit potenziellen COVID-19-Impfstoffen geschlossen.

Wer stellt das Personal?
Zur Personalgestellung wird es notwendig sein alle freien Kapazitäten zu sammeln. Es wird nicht ausreichen, dass Personal aus einem Bereich (z. B. Krankenhäusern) eingesetzt wird. Hierfür werden Kraftanstrengungen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, der Landesärztekammer, der Baden-Württembergischen Krankenhaus-Gesellschaft, des MDK sowie verschiedenen Hilfsorganisationen notwendig sein. Ärztinnen und Ärzte, die sich in einem Impfzentrum engagieren möchten, werden gebeten, sich bei der Landesärztekammer oder bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg zu melden. Für medizinische Fachkräfte und freiwillige Helfer wird derzeit eine Lösung erarbeitet, wo diese sich melden können.

Wie erfolgt die Anmeldung zur Impfung – werden Personengruppen dazu aufgerufen oder kann man sich anmelden und einen Termin geben lassen?
Es ist geplant, dass die Anmeldung telefonisch über eine spezielle Weiche der Telefonnummer 116 117 erfolgt. Allerdings sollen in größeren Zentren auch telefonische Anmeldungen direkt dort entgegengenommen werden können. Auch über eine App sollen Anmeldungen ermöglicht werden.

Zu welchen Zeiten kann man sich impfen lassen?
Die Impfzeiten sind kalendertäglich, also sieben Tage die Woche in zwei Schichten von 07.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr geplant.

Wie viele Impfungen finden pro Tag statt?
Pro Standort sollen etwa 800 Impfungen/Tag durchgeführt werden.

Wie lange soll das Kreisimpfzentrum bestehen bleiben?
Die Kreisimpfzentren sind aktuell bis Juni 2021 eingeplant. Sofern notwendig, wird deren Tätigkeit darüber hinaus auch verlängert werden.

Wo kann ich mich impfen, wenn die Kreisimpfzentren wieder aufgelöst werden?
Mittelfristig ist die Impfung für die Gesamtbevölkerung mit zunehmender Anzahl an verfügbarem Impfstoff im Laufe des Frühjahrs/Sommers über die Regelversorgung (Haus- und Facharztpraxen) vorgesehen. Das Land plant sich dann aus dem Impf-Geschehen zurückzuziehen.

Reicht es, wenn ich mich einmal impfen lasse?
Derzeit ist von einer Verimpfung auf zwei Dosen im Abstand von 21-28 Tagen auszugehen. Die gleichzeitige Vergabe von zwei Impf-Terminen ist anzustreben.

Standorte für Kreisimpfzentrzen festgelegt:
Für den Landkreis Rastatt ist in Bühl, Schwarzwaldhalle, für den Stadtkreis Baden-Baden ist im Kurhaus jeweils ein Impfzentrum vorgesehen. Die Liste der Kreisimpfzentren können Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg einsehen.

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne - CoronaVO EQ), gültig ab 18.11.2020

Bussgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) in der Fassung vom 18.11.2020

Verordnung des Sozialministeriums zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Haushaltsangehörigen (Corona-Verordnung Absonderung - CoronaVO Absonderung)

Landesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Achten Sie auf die "Drei G"

pdfdreiG (756 KB)

Wissenswertes zu Mund-Nasen-Bedeckungen

pdfMNS Hinweise (494 KB)

Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger: Covid 19: Bin ich betroffen und was ist zu tun?

Bussgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionssschutzgesetz in Zusammenhang mit der CoronaVO in der Fassung vom 02.12.2020

Im Zuge der Änderung der CoronaVO, die seit 12.10.2020 in Kraft getreten ist, wurde der Bußgeldkatalog entsprechend angepasst. Neu ist u.a., dass die Angabe falscher  persönlicher Daten zum Zwecke der Kontaktpersonennachverfolgung mit einem Bußgeld belegt wird.

Lagebericht des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg, täglich aktualisiert

aktuelle Fallzahlen bestätigter SARS-CoV-2 in Infektionen  in Baden-Württemberg sind hier jederzeit zusammen mit der Bewertung der epidemiologischen Lage abrufbar

Unterstützt uns im Kampf gegen Corona

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig.
Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play  zum Download erhältlich.

Weitere Informationen zur Corona Warn-App und Hinweise in mehreren Sprachen finden sie auf der Homepage der Bundesregierung.

Konkrete Unterstützung für betroffene Unternehmen in Baden-Württemberg

Hinweis: Unter diesem Link    finden Sie ausführliche Informationen für Unternehmen und Beschäftigte in Baden-Württemberg, die fortlaufend aktualisiert werden.

Das Sozialministerium hat ausführliche FAQ's  online  gestellt.

Öffnung der Grenzen zu Frankreich und der Schweiz (13.5.2020)

Krisenberatung "Corona" für kleine und mittlere Unternehmen

Gemeinsame Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und des Ministeriums für Soziales und Integration zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels gemäß § 4 Absatz 3 der Corona-Verordnung, Stand 22.04.2020

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung Einreise - CoronaVO Einreise)

Bussgeldkatalog zur CoronaVO Einreise, 22.4.2020

Verordnung des Sozialministeriums zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen vor Infektionen mit Sars-CoV-2 (Corona-Verordnung Heimbewohner – CoronaVO Heimbewohner)

Land richtet Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen ein

Das Gesundheitsamt Rastatt appelliert:

pdfappell lra ra (264 KB)

Merkblatt zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen

Hinweise zur Entsorgung von Masken und Handschuhen - Covid-19

Wir bitten zu beachten, dass Mund- und Nasenschutz, sowie Handschuhe die zum Schutz gegen die Infektion mit dem Coronavirus dienen:

-       direkt einer Verbrennungsanlage zuzuführen sind und nicht recycling- oder vorbehandlungsfähig sind
-       gut isoliert in Plastiktüten ggfs. doppelten Tüten zu sammeln sind, diese Plastiksäcke dem Restmüll zuzuführen sind, wenn der Anteil geringer als 20% des Restabfalls darstellt
-       nicht in die Biotonne, Plastikmüll bzw. Wertstofftonne oder in der Papiertonne entsorgt werden dürfen!
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
 
Weitere Information erhalten unter folgendem Link


Aussetzung der Elternbeiträge für April 2020

Aussetzung des Einzugs der Elternbeiträge für April 2020
 
Aufgrund der Corona-Krise sind seit dem 17. März 2020 bis vorerst 19. April 2020 alle Schulen und Kindertageseinrichtungen geschlossen. In den vergangenen Tagen haben uns viele Anfragen erreicht, wie mit den Elternbeiträgen während der Schließzeit umgegangen wird.
 
Nun ist von den kirchlichen und kommunalen Spitzenverbänden in Baden-Württemberg eine Empfehlung ausgesprochen worden. Dieser Empfehlung schließen wir uns, auch in Abstimmung mit dem Träger des katholischen Kindergartens St. Laurentius sowie mit dem Träger der evangelischen Kindertagesstätte „Windspiel“, an.
 
Demnach wird der Einzug der Elternbeiträge für die Kinder im Kinderhaus „Spielkiste“, im katholischen Kindergarten St. Laurentius, in der evangelischen Kindertagesstätte „Windspiel“ und für die Schulkinder in der Kernzeitenbetreuung sowie Schulferienbetreuung im April 2020 zunächst ausgesetzt. Eine abschließende Entscheidung über die Erhebung dieser Zahlungen ist hiermit nicht verbunden. Diese wird zu einem späteren Zeitpunkt getroffen.
 
Ihre Gemeindeverwaltung

Regelung für Trauerfeiern auf dem Friedhof in Hügelsheim, Stand  26.10.2020

Gemäß Corona-Verordnung in Verbindung mit der Verordnung des Kultusministeriums über Veranstaltungen von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen (CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen) wurden folgende Regelungen für Trauerfeiern und Beisetzungen/ Bestattungen auf dem Friedhof in Hügelsheim (Stand 26.10.2020) festgelegt:

Teilnahme- und Zutrittsverbot:
Die Teilnahme ist für Personen verboten, die in Kontakt zu einer mit dem Corona Vi-rus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind oder die typische Symptome einer Infektion mit dem Corona Virus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Ge-ruchssinns, aufweisen oder keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Teilnehmer und Teilnehmerzahl im Freien:
Bestattungen und Urnenbeisetzungen im Freien wird die Teilnahme von derzeit mit 100 Personen beschränkt. Es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren. Bei Teilnahme der Veranstaltung muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
Ausnahmen vom Mindestabstand sind nur bei hilfebedürftigen Personen und bei Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben, zulässig.

Nutzung der Aussegnungshalle:
In der Aussegnungshalle bestimmt sich die höchstzulässige Teilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Zwischen den Teilnehmern ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Somit können maximal 40 Personen an den Trauerfeierlichkeiten in der Aussegnungshalle teilnehmen.

Teilnehmerliste/Datenerhebung:
Eine Teilnehmerliste mit den Namen der teilnehmenden Personen wird vom beauf-tragten Bestattungsunternehmen oder von Angehörigen geführt. Für Teilnehmer, die nicht auf der Liste stehen, ist der Zutritt verboten.
Folgende Daten werden erhoben und gespeichert:
- Vorname und Name des Teilnehmers
- Adresse
- Telefonnummer

Infektionsschutzmaßnahmen:
Die Türen zum Friedhof, zum Leichenhaus und zur Trauerhalle sind während der gesamten Dauer der Trauerzeremonie offen zu halten, um ein Anfassen der Türen durch die Trauernden zu vermeiden und eine ausreichende Luftzufuhr zu gewährleisten. Ein Handdesinfektionsspender ist aufgestellt.
Mikrofone sind lediglich von einer Person zu benutzen und anschließend zu desinfi-zieren.
Aufgrund der Hygienevorschriften der Corona-Verordnung ist das Auflegen einer Kondolenzliste derzeit nicht möglich, außerdem besteht keine Möglichkeit sich wie bisher mit Weihwasser, Erde oder Blumenblättern von Verstorbenen zu verabschieden.
Eine musikalische Begleitung von Tonträgern ist möglich (eigene Anlage). Gesangs-darbietungen sind nicht möglich.
Grabbeigaben in Form von Blumensträußen sind erlaubt.

Sonstiges:
Das Infektionsschutzkonzept kann jederzeit in Folge geänderter rechtlicher Vorgaben überarbeitet oder ergänzt werden.

Hinweis:
Im Falle einer Abweichung zu den aktuellen von der Landesregierung ausgegebenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus, ist vorrangig die einschlägige Corona-Verordnung anzuwenden.

Bescheinigung für Grenzübertritt nach Deutschland

Die Grenzübertrittbescheinigungen für die aus dem Elsass kommenden Mitarbeiter Hügelsheimer Gewerbetreibender steht auf der Homepage der Gemeinde Hügelsheim als PDF-Datei zur Verfügung. Die Grenzübertrittbescheinigung soll den Berufspendlern die Einreise in die Bundesrepublik erleichtern.

Einschränkung des Publikumsverkehr bei der Gemeindeverwaltung Hügelsheim

Die beiden Rathäuser der Gemeindeverwaltung sind wie bisher für den normalen Kundenverkehr mit Terminvereinbarung und/oder für dringende Fälle geöffnet. Der Zugang für Kundinnen/Kunden und Besucher/innen der Rathäuser ist nur mit entsprechender Kontrolle möglich. Wer grippeähnliche Symptome aufweist, darf die Rathäuser nicht betreten.
Darüber hinaus muss während des Besuchs ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Desinfektionsmittel werden in den Eingangsbereichen der Rathäuser zur Verfügung gestellt. 
In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass oft auf eine persönliche Vorsprache im Rathaus verzichtet und die Angelegenheit auf dem Postweg bzw. elektronisch bearbeitet werden kann. Wir bitten daher, weiterhin diese Möglichkeiten zu nutzen. 
 
Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung:
Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr
Donnerstag zusätzlich von 14 bis 18 Uhr

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Ihre Gemeindeverwaltung

Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger (5.3.2020)
Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet.  
Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis sonntags zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711/904-39555

Ausserdem sind alle aktuellen Informationen zum Coronavirus auf der Homepage des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg veröffentlicht.

Informationen zum Coronavirus (5.3.2020)

Das Robert-Koch-Institut als Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten hat alle wichtigen Informationen – Antworten auf die wichtigsten Fragen, Reiseempfehlungen und Empfehlungen für den Umgang mit Verdachtsfällen zum neuen
Coronavirus 2019-nCoV unter folgendem Link zusammengestellt:
Robert-Koch-Institut

Dort finden sich auch Links zu Erklärvideos
und zu allgemeinen Hygienetipps.

Auch das Auswärtige Amt
informiert auf seinen Seiten über mögliche Reisegefahren.


Weiterführende Links:
Aktuelle Informationen
des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg zum Coronavirus

Aktuelle Informationen
und Risikobewertung des Robert-Koch-Institus zum neuartigen Coronavirus (unter anderem mit Hinweisen zu Diagnose, Hygiene und Infektionskontrolle)

Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) - Fragen und Antworten zum Coronavirus

Kontakt

Gemeindeverwaltung
Hügelsheim

Telefon 07229/3044-0
Telefax 07229/3044-10

Korrespondenz-Adressen:
Postfach 63
76549 Hügelsheim
rathaus@huegelsheim.de

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

von Montag bis Freitag
08:00 bis 12:00 Uhr
zusätzlich Donnerstag nachmittags 14:00 bis 18:00 Uhr
07229 3044 0